Es ist Nachmittag, als wir mit unserem Katamaran in den Hafen von Gibara einlaufen. Zerfallene Häuserfassaden wechseln sich ab mit farbenfohen, bemalten Gebäuden. Wir laufen zu Fuß durch das 3000 Seelen-Fischerdorf auf dem Weg zu unserem Hotel für diese Nacht und weichen Schlaglöchern aus, die ein ganzes Auto verschlucken könnten. Während wir durch die Straßen schlendern, fällt uns auf, dass wir die einzigen Touristen in der gesamten Stadt Gibara sind und entdecken nicht eine einzige...